1. Oktober 2010

Von den Tücken der Etikette(n)

Dass der erste Eindruck zählt, hat uns damals Mutti schon beigebracht. Deshalb legen wir auch gesteigerten Wert darauf, dass unsere Flaschen immer sauber und glatt etikettiert sind. Bei einem so minimalistisch gestalteten Produkt wie unserem fällt nämlich jeder kleine Makel gleich deutlich auf.

Und natürlich sind wir praktisch nie vollständig zufrieden. Auf der Suche nach dem heiligen Gral der Etikettenpapiere haben wir daher bei der letzten BIER- und WEINSCHORLE-Abfüllung etwas Neues ausprobiert – ein schickes Naturpapier mit geprägter Oberfläche. Tja, was soll man sagen – nicht alles was matt ist glänzt … Wer sich also darüber wundert, dass sein BIER neuerdings so komische Leimflecken aufweist: daran liegt das.

Zum Glück schmeckt das BIER aber genau so lecker wie immer – und entscheidend ist schließlich der Inhalt.. Unser Vorschlag lautet daher: wir trinken das jetzt einfach alles ganz schnell gemeinsam aus – und bei der nächsten Charge kriegen wir es wieder besser hin.

In diesem Sinne: Prost – und Danke für euer Verständnis!




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